Archiv für die Kategorie ‘handwerk’

ferien und so!
Mai 21, 2009wenn man draufhauen würde wie ein mädchen, passiert nix. ich mag das! außerdem kann man dabei musik hören, weil das so laut ist, dass man ohne gehörschutz quasi sterben müsste.
der tag gestern würde noch viel erzählmaterial bieten… aber entweder unterschlage ich das, weil dies schon arg lang war, oder ich finde später die muse…

2:26 uhr und das ist was ich gerade tue…
Mai 12, 2009
top 5 lieder dabei: disorder (joy division); she’s lost control (joy division); king of the rodeo (kings of leon); all my senses (mando diao); be somebody (kings of leon);
da mitten in der nacht leider nicht so laut, wie ichs gerne hätte

als ich…
Mai 6, 2009…gerade von der schule heim kam war meine erste tat – richtig, in den briefkasten schauen… er war leer – aber das wollte ich eigentlich nicht sagen, sondern, dass ich, nachdem ich ein toast in den toaster steckte, mich gleich an dies hier gemacht habe, da ich unglaublich in fahrt bin! es gibt einiges zu berichten!!
ich starte mit dem traum den ich heute nacht hatte (ich kann mich eigentlich quasi nie an träume erinnern, dass ich in diesem fall von dieser vorgehensweise abgewichen bin mag daran liegen, dass ich gestern einen einkauf tätigte und ein nuckelfläschchen erstand… war eher ne spontane aktion… wie auch immer, habe mich gestern sehr früh in die heia verzogen, da extremst müde und das teil eingeweiht… ich fands gut… (soll aber schlecht für die zähne sein…) ich hätte auch gerne einen strampelanzug!! – zurück zum thema, oder halt! der andere grund könnte sein, dass ich den traum so gut fand, dass ich ihn direkt beim aufwachen (mitten in der nacht) aufschreiben wollte… mein gehirn funktioniert aber in der aufwachphase nie richtig, darum tat ich es nicht, weil ich auf der stelle wieder eingeschlafen bin… daran habe ich mich aber erinnert…) also: ich träumte, ich hätte einen bürostuhl. selbstverständlich nicht irgendeinen, sondern einen motorisierten, bei dem man je nachdem wer darauf sitzt unterschiedliche antriebsarten einstellen kann. das ding war, ich habe dieses teil genutzt, da ich von der mafia verfolgt wurde (weil, jetzt passt auf, ich die von mir bestellte pizza nicht gegessen habe… ) ich war also in eile! es tat sich nur das problem auf, dass ich den stuhl nur an einem an den rädern angebrachten display auf mich zulassen konnte und dummerweise durch ca 800 andere namen scrollen musste (sah übrigens verdächtig wie icq aus… unterbewusstsein jucheee… ich bitte um interpretationsmöglichkeiten). als ich das aber mal geschafft hatte gings ans flüchten… blöd nur dass meine antriebsart die war, mit den armen zu flattern… ja, tatsächlich, der stuhl fuhr nur wenn ich mit den armen schwang wie ein vögelchen… gut dass niemand außer mir in meinem bett lag, das wäre sonst im zweifelsfall sicherlich lustig gewesen… wie könnte es anders sein, ich erlag dem irrglauben, ich könnte fliegen, knallte gegen ein auto (es war eine schwarze mercedes m klasse… auch das erkläre mir bitte jemand) und ein mafiosi hielt mich am fuß fest… (warum ich ausgerechnet so erwischt wurde weiß ich allerdings genau, und das erzähl ich euch die tage mal, wenn nicht jemand der mich gut kennt selbst darauf kommt).
ansonsten gibt es zu heute zu sagen:
ich habe endlich ein monsterbuch (was dazu führte, dass ich mich ziemlich unwenig „fachfremd“ beschäftigt habe) und sinniere schon darüber, welchen guten weg es geben könnte euch dieses hier zugänglich zu machen…
und die top 5 der lieder die ich heute beim silberschmieden gehört habe (hochrechnung zu: anzahl der benötigten hammerschläge für a) armreif: ca 10 000 b) schale: 100 000 – 200 000 … ich bin mittwoch abends immer sehr erschöpft): anberlin: ready fuels; the strokes: reptilia; black rebel motorcycle club: we’re all in love; muse: supermassive black hole und:
wer dabei still sitzen bleibt ist mir suspekt!
das soll mal besser reichen, denn ich habe ja noch mehr zu tun!!

grandios…
Mai 4, 2009
… ist das richtige wort!! es gab: köln, beste freundin besuchen, ewig schlafen (trotz föhn), weggehen, blasen an die füße tanzen, dunkin’ donut, auf den dom klettern, super sachen einkaufen, autofahren, familie sehen, grillen, erschöpft ins bett fallen, reden, bier trinken, ewig frühstücken, den moment festhalten, zufrieden sein uvm
heute:
war ich morgens so müde, dass es mir körperliche schmerzen bereitet hat; habe ich endlich mit einem neuen ring angefangen, der hoffentlich super wird, da es mein eigener entwurf ist; durfte ich feststellen, dass sogar dinge gehen, von denen ich nicht angenommen hätte dass sie es tun würden (hatte was mit viel angewandter gewalt und einem 2.5mm blech zu tun); war ich besonders geschickt, da ich es hinbekommen habe mir gleich zweimal in unterschiedeliche finger zu sägen (vor allem weil es beide male bei der selben tätigkeit geschah… wer aus fehlern nicht lernt…); und nun geh ich mit meinem haustierchen nahrungsmittel einkaufen

schweine und diamanten
April 29, 2009eine gewisse begeisterung für steinchen kann ich nicht abstreiten, was für mich als angehenden goldschmied auch ziemlich absurd wäre. als ich heute einen 10.000 € diamanten in der hand hatte war ich: versucht wegzulaufen, schockiert weil ich quasi einen kleinwagen festhielt, begeistert weil er echt schön war, sicher dass ich sowas nie besitzen werde, verwirrt weil sich mir die frage stellte was dieses dingelchen so wertvoll macht, ungläubig weil mir klar wurde, dass es menschen gibt die sich über und über damit behängen ohne darüber nachzudenken, dass ein einzelner vielleicht ästhetischer ist als 28 auf einem haufen, nur weil sie das geld dazu haben
bei der besichtigung einer diamantschleiferei heute, durfte ich auf jeden fall auch mal selbst hand anlegen, bzw einen diamanten an die schleifscheibe. dass die dinger das härteste material sind, das man finden kann, war mir bekannt, dann aber festzustellen, dass wenn man sie nicht richtig hält wirklich garnichts passiert (das liegt an der kristallstruktur und tatsache ist: wenn man den stein genau entgegengesetzt anlegt fetzt es einem die schleifscheibe um die ohren…) war doch überraschend. ich war von der arbeit der diamantschleifer denn auch ziemlich beeindruckt, weil man vergegenwärtige sich folgendes: ein einkarätiger diamant im brillantschliff (57 facetten) hat einen durchmesser von gerade mal 6.5mm… aus dem rohdiamanten das teil mit möglichst wenig verlust, den perfekten proportionen und den richtigen facetten rauszuschleifen ist echt ein kunststück!



